Zur Kommunalwahl 2019

Anlässlich der Kommunalwahl am 26.05.2019 wurden alle Gruppen und Fraktionen des Gemeinderates Karlsruhes vom MH e.V. eingeladen, um Fragen zu Verkehr, Infrastruktur, Handel, Innenstadt, Digitalisierung, „Nachverdichtung“ und Gewerbegebieten zu beantworten.

Es gab einen sachlichen Austausch mit den ca. 55 Gästen aus Wirtschaft und Verbänden über die Positionen der Parteien.

Zentrales Thema: 2. Rheinbrücke und Nordumfahrung für Karlsruhe. Die anwesenden Unternehmer und Verbände, u. a. Bauwirtschaft BW und DEHOGA nebst zahlreicher Unternehmer machten deutlich, wie bedeutsam die 2. Rheinbrücke und die Nordumfahrung sind.

Lediglich die Grünen, die Linken und „Die Partei“ sprachen sich gegen so eine Anbindung aus und nehmen lieber Staus und Stillstand auf den Straßen in Kauf.

CDU, SPD, FDP, AfD, FW und Für Karlsruhe sprachen sich für die 2. Rheinbrücke aus. Es sei nicht mehr die Frage „ob“ sie käme, sondern „wie“ sie kommt. MH forderte diese sechs Gruppen auf, hier an einem Strang zu ziehen.

Kontrovers ging es beim Thema Nachverdichtung zu. Denn Oasen der Ruhe und der Erholung sollten nicht zugebaut werden. Vielmehr müsse man auch das Umland in die Neuansiedlung von Bürgern einbeziehen, die Arbeits- und Parkplätze gleichermaßen neben Wohnungen vorfinden sollten. Das sollte Aufgabe des Oberzentrums Karlsruhe sein. Vorhandene Areale (Industriebrache; ehemalige Sportvereine) zur Bebauung sollten gesichtet werden, anstatt in engen Quartieren (Waldstadt) noch einen „oben drauf zu setzen“ – zu Lasten derer, die schon länger dort lebten oder Kleingärtner seien (Pulverhausstraße/Seewiesenäcker). Gerade das Beispiel „Stuttgarter Straße“ mache deutlich, dass eine Kleingartenanlage noch lange kein Areal für Wohnungsneubau sei.

Auch der Einzelhandel und die Innenstadt waren im Zeitalter der Internethandels Thema und es gelte, hier wirksame Ideen zu entwickeln, den lokalen, stationären Handel zu unterstützen und zu vernetzen. Hierzu wurden konkrete Vorschläge skizziert.

MH nahm das mehrfach gefallene Stichwort „Smart-City“ gerne auf und wird dies zum Thema seiner Jahreshauptversammlung am 26.06. d.J. machen.

Mit besten Grüßen, Euer Sprecher

Anlässlich der Kommunalwahl am 26.05.2019 wurden alle Gruppen und Fraktionen des Gemeinderates Karlsruhes vom MH e.V. eingeladen, um Fragen zu Verkehr, Infrastruktur, Handel, Innenstadt, Digitalisierung, „Nachverdichtung“ und Gewerbegebieten zu beantworten.

Es gab einen sachlichen Austausch mit den ca. 55 Gästen aus Wirtschaft und Verbänden über die Positionen der Parteien.

Zentrales Thema: 2. Rheinbrücke und Nordumfahrung für Karlsruhe. Die anwesenden Unternehmer und Verbände, u. a. Bauwirtschaft BW und DEHOGA nebst zahlreicher Unternehmer machten deutlich, wie bedeutsam die 2. Rheinbrücke und die Nordumfahrung sind.

Lediglich die Grünen, die Linken und „Die Partei“ sprachen sich gegen so eine Anbindung aus und nehmen lieber Staus und Stillstand auf den Straßen in Kauf.

CDU, SPD, FDP, AfD, FW und Für Karlsruhe sprachen sich für die 2. Rheinbrücke aus. Es sei nicht mehr die Frage „ob“ sie käme, sondern „wie“ sie kommt. MH forderte diese sechs Gruppen auf, hier an einem Strang zu ziehen.

Kontrovers ging es beim Thema Nachverdichtung zu. Denn Oasen der Ruhe und der Erholung sollten nicht zugebaut werden. Vielmehr müsse man auch das Umland in die Neuansiedlung von Bürgern einbeziehen, die Arbeits- und Parkplätze gleichermaßen neben Wohnungen vorfinden sollten. Das sollte Aufgabe des Oberzentrums Karlsruhe sein. Vorhandene Areale (Industriebrache; ehemalige Sportvereine) zur Bebauung sollten gesichtet werden, anstatt in engen Quartieren (Waldstadt) noch einen „oben drauf zu setzen“ – zu Lasten derer, die schon länger dort lebten oder Kleingärtner seien (Pulverhausstraße/Seewiesenäcker). Gerade das Beispiel „Stuttgarter Straße“ mache deutlich, dass eine Kleingartenanlage noch lange kein Areal für Wohnungsneubau sei.

Auch der Einzelhandel und die Innenstadt waren im Zeitalter der Internethandels Thema und es gelte, hier wirksame Ideen zu entwickeln, den lokalen, stationären Handel zu unterstützen und zu vernetzen. Hierzu wurden konkrete Vorschläge skizziert.

MH nahm das mehrfach gefallene Stichwort „Smart-City“ gerne auf und wird dies zum Thema seiner Jahreshauptversammlung am 26.06. d.J. machen.

Mit besten Grüßen, Euer Sprecher

Herbstempfang 2018

Rainer Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, mit Alternativen zur steuerlichen Entlastung des Mittelstandes. Grußworte von Andreas Sütterlin zum U-Strab-Projekt „Genesis“

Frühjarsempfang 2018

Prof. Dr. Joachim Starbatty MdEP und Wolfgang Grenke, Präsident IHK und IHK BW zur Lage des Mittelstandes aus gesamteuropäischer Sicht

Vorweihnachtiches Abendessen 2017

Stadtrat Friedmann Kalmbach und Anton Goll zur besonderen Chance des Karlsruher U-Strab-Projektes

Herbstempfang 2017

Matthias Hornberger, Vorstand des Cyberforums e.V., über Leistungsstärke und Aussichten von und für den Mittelstand

Auftaktveranstaltung 2017

Dr. Rainer Kübler über das Selbstverständnis des Mittelstandes und die Stärken der Region

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